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	<title>Cuba Blog</title>
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		<title>Kuba und seine besondere Autokultur</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in Kuba ins Taxi steigt, muss damit rechnen, dass mehrere Zwischenstops f&#252;r kleine Reparaturen eingelegt werden, bevor das Ziel endg&#252;ltig erreicht ist. Denn die Oldtimer, die die Kubaner fahren, werden meist von mehr oder weniger funktionst&#252;chtigen Ersatzteilen zusammen gehalten, sind klapprig und verrostet. Grund daf&#252;r ist nicht, dass die Kubaner eine Vorliebe f&#252;r amerikanische [...]]]></description>
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<p><dfn><div id="attachment_4261" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4261" title="Havanna Â© Jens Hilberger - Fotolia.com" src="http://www.cubareisen24.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-f090b037d69fb563039d6eb8ca302019.jpeg" alt="Havanna Â© Jens Hilberger - Fotolia.com" width="200" height="166" /><p class="wp-caption-text">Havanna Â© Jens Hilberger - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Wer in Kuba ins Taxi steigt, muss damit rechnen, dass mehrere Zwischenstops f&uuml;r kleine Reparaturen eingelegt werden, bevor das Ziel endg&uuml;ltig erreicht ist. Denn die Oldtimer, die die Kubaner fahren, werden meist von mehr oder weniger funktionst&uuml;chtigen Ersatzteilen zusammen gehalten, sind klapprig und verrostet. Grund daf&uuml;r ist nicht, dass die Kubaner eine Vorliebe f&uuml;r amerikanische Oldtimer haben &#8211; auf den Stra&szlig;en kreuzen sich Studebakers, Fords und Buicks, sondern vielmehr das <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1296799/" target="_blank">Handelsembargo, das Amerika 1962 &uuml;ber die Regierung von Fidel Castro verh&auml;ngt ha</a>t. 1959 waren es noch 192.000 amerikanische Autos, die man auf Kubas Stra&szlig;en finden konnte, heute hat sich die Zahl auf 48.000 verringert. Normalerweise sind derartige Oldtimer im Rest der Welt eher Sonntags- oder Ausflugsfahrzeuge, die man gerne auf der Stra&szlig;e zeigt; in Kuba m&uuml;ssen sie dem Alltag herhalten.</p>
<p>Da die kubanische Regierung inzwischen den Handel mit Autos wieder freigegeben hat, d&uuml;rfte auf den Stra&szlig;en der Insel demn&auml;chst vielleicht auch mal ein Mercedes SLK oder ein <a title="Citroen C4" href="http://www.mobile.de/modellverzeichnis/citroen/c4.html" target="_blank">Citroen C4</a> zu sehen sein &#8211; neben all den Chevys und Chevrolets der F&uuml;nfziger. Daf&uuml;r verantwortlich ist der Pr&auml;sident Raul Castro, Bruder des ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Fidel. Er hat die neue Regelung eingef&uuml;hrt. Sie wiederum ist Teil eines Reformprogramms, das die Planwirtschaft durch verst&auml;rkte Privatinitiativen retten soll. Jetzt d&uuml;rfen sich die Kubaner alle f&uuml;nf Jahre ein Auto kaufen &#8211; allerdings k&ouml;nnen sie das nur, wenn sie auch &uuml;ber die n&ouml;tigen Devisen verf&uuml;gen, &#8220;die sie im Interesse des Staates verdient haben&#8221;. Die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung ist leider nicht so privilegiert. Wenigstens k&ouml;nnen die B&uuml;rger ihre PKW nun verkaufen, sofern sie diese vor 1990 erworben haben.&nbsp;</p>
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		<title>Geschichte: Die Anfänge Kubas</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubanische Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Cuba ist eine karibische Insel, nur knapp 100 Kilometer von Florida entfernt. Christoph Columbus hat sie einst entdeckt, als er einen neuen Seeweg nach Indien finden wollte. Das war nat&#252;rlich nicht Indien, aber das wusste Christoph Columbus nat&#252;rlich nicht. Daher taufte er die dort lebenden Ureinwohner &#8220;Indios&#8221;. Die Hauptstadt Havanna ist weltber&#252;hmt. Am ber&#252;hmtesten wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4436" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4436" title="Havanna Â© Bernd Ege - Fotolia.com" src="http://www.cubareisen24.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-f090b037d69fb563039d6eb8ca3020191.jpeg" alt="Havanna Â© Bernd Ege - Fotolia.com" width="200" height="165" /><p class="wp-caption-text">Havanna Â© Bernd Ege - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Cuba ist eine karibische Insel, nur knapp 100 Kilometer von Florida entfernt. Christoph Columbus hat sie einst entdeckt, als er einen neuen Seeweg nach Indien finden wollte. Das war nat&uuml;rlich nicht Indien, aber das wusste Christoph Columbus nat&uuml;rlich nicht. Daher taufte er die dort lebenden Ureinwohner &#8220;Indios&#8221;. Die Hauptstadt Havanna ist weltber&uuml;hmt. Am ber&uuml;hmtesten wohl wegen des Havanna-Club Rums und Hemingway. Aber auch wegen seiner tollen Zigarren, die jedem Liebhaber des w&uuml;rzigen Rauchwerks das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Dass Kuba so einzigartige Zigarren produziert, hat geschichtliche Hintergr&uuml;nde. Immerhin waren die Kubaner schon immer ein Bollwerk der Tabakproduktion. Kein Kubaner, der was auf sich h&auml;lt, vers&auml;umt es, zu besonderen Gelegenheiten eine &#8220;Cubanische&#8221; zu paffen.</p>
<p>Doch mit Diego Vel&aacute;zquez begann 1510 die spanische Besatzung Kubas, und damit gleichzeitig auch die Unterdr&uuml;ckung. Damals hatten die Einwohner Kubas den modernen Waffen ihrer Peiniger nicht viel entgegenzusetzen und eine kleine Gruppe von 300 Mann sollte ausreichen, 200.000 Kubaner zu unterjochen. Es folgte die Zeit, in der Kuba der weltgr&ouml;&szlig;te Zuckerproduzent war. Man brauchte mehr Menschen, die sich zum Zwecke der Zuckerplantagenarbeit versklaven lassen und holte sich junge, b&auml;renstarke Menschen aus Afrika. Daher ist noch bis heute die Mischung aus Afrikanern und Lateinamerikanern bezeichnend f&uuml;r Kuba. Auch in Sachen ihrer Religion, die eine Art Pottpourri aus afrikanisch-polytheistischen G&ouml;tzenkultus und spanischem Erzkatholizismus darstellt.</p>
<p>Heute ist Kuba ein beliebtes Urlaubsziel. Man merkt zwar noch immer den stetig abebbenden Einfluss des Kommunismus. Aber nat&uuml;rlich haben die USA auch hier schon so weit ihren Einfluss geltend gemacht, dass davon kaum noch die Rede ist. <a href="http://www.fidel-castro.de/" target="_blank">Fidel Castro</a> hat wohl nur noch als eine Art Kultfigur eine gewisse Bedeutung, der f&uuml;r ein politisches Theorem steht, das aus heutiger, westlich gepr&auml;gter Sicht so abwegig und fern scheint, dass man nur dar&uuml;ber schmunzeln kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Öl für Kuba?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten aus Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Kuba hat einen Traum: Und der ist gar nicht mehr so anders, wie die Tr&#228;ume anderer L&#228;nder. Derweil wird eine Borhinsel aus China nach Kuba transportiert. Diese soll im Meer vor Havanna ein riesiges &#214;lfeld abpumpen &#8211; und damit die Engerieprobleme der Insel l&#246;sen. Ende Januar soll die Plattform vor Ort sein und im Meer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3657" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3657" title="Kuba Â© Jan Feierabend - Fotolia.com" src="http://www.cubareisen24.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-2e58e48f6b4c65fec98c2cfc05c50032.jpeg" alt="Kuba Â© Jan Feierabend - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Kuba Â© Jan Feierabend - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Kuba hat einen Traum: Und der ist gar nicht mehr so anders, wie die Tr&auml;ume anderer L&auml;nder. Derweil wird eine Borhinsel aus China nach Kuba transportiert. Diese soll im Meer vor Havanna ein riesiges &Ouml;lfeld abpumpen &#8211; und damit die Engerieprobleme der Insel l&ouml;sen. Ende Januar soll die Plattform vor Ort sein und im Meer montiert werden. Ob es wirklich &Ouml;l gibt, bleibt offen: Doch nicht nur Kuba glaubt fest daran, auch US-amerikanische Fachm&auml;nner halten das f&uuml;r wahrscheinlich. Die Kubaner sch&auml;tzen das &Ouml;lvorkommen in ihrem Hoheitsgew&auml;sser auf 20 Milliarden Barrel, US-amerikanische Experten sind vorsichtiger und rechnen mit rund ein Viertel dieser Menge.</p>
<p>Bislang versorgt sich Kuba durch viele kleine Pumpen auf der gesamten Insel und massive Importe. Schwefelhaltiges Erd&ouml;l wird so gewonnen, woraus dann umst&auml;ndlich Strom gewonnen werden kann. Seit Mitte der 90iger Jahre sind die F&ouml;rdermengen immer weiter gestiegen &#8211; einerseits durch effizientere Technik, andererseits durch das Entdecken neuer, lukrativerer &Ouml;l-Vorkommen. Dass ist nicht allein Kubas Staatskonzern f&uuml;r Strom namens Cupet zu verdanken, sondern seiner Kooperation mit verschiedenen internationalen F&ouml;rderunternehmen und deren Know How. Doch auf den gro&szlig;en Knaller wartet man seit mehr als zwanzig Jahren vergeblich.</p>
<p>Alle Hoffnungen sind nun auf die Bohrinsel gerichtet: Wird sie die L&ouml;sung aller Energieprobleme f&uuml;r Kuba bedeuten? Schon am 20. Januar soll sie die erste Bohrung in rund 1.500 Meter durchf&uuml;hren, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Havanna. Vier weitere Bohrungen sollen bis 2014 erfolgen. Doch Auftraggeber der Aktion ist nicht Kuba, sondern der spanische Erd&ouml;l-Konzern Repsol-YPF. Auch zahlreiche weitere, international agierende Energieunternehmen aus Malaysia, Indien, Venezuela, China und Skandinavien sind an den Aktionen beteiligt und spekulieren auf ihr St&uuml;ckchen vom Kuchen. Einzig und allein US-Amerika hat Pech gehabt: H&auml;tten sie sich mal ihr <a href="http://karibik.mediaquell.com/2009/09/15/usa-verlaengern-bestehendes-handelsembargo-gegen-kuba-8992/" target="_blank">Handelsembargo</a> gespart. Vielleicht noch ein guter Grund, den Iran anzugreifen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Hotel Nacional de Cuba und seine Geschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hotel Nacional de Cuba ist ein historisches Luxus-Hotel an der Ufermauer Malec&#243;n in Havana. Von dem ber&#252;hmten New Yorker Architektenb&#252;ro McKim, Mead and White in einem vielschichtigen Stil-Mix entworfen, wurde es 1930 er&#246;ffnet, als das Land vor dem Embargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba noch ein beliebtes Reiseziel von Urlaubern aus den USA war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2146" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><img class="size-medium wp-image-2146" title="Havanna © Jens Hilberger - Fotolia.com" src="http://www.cubareisen24.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-f090b037d69fb563039d6eb8ca3020192.jpeg" alt="Havanna © Jens Hilberger - Fotolia.com" width="259" height="186" /><p class="wp-caption-text">Havanna © Jens Hilberger - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Das Hotel Nacional de Cuba ist ein historisches Luxus-Hotel an der Ufermauer Malec&oacute;n in Havana. Von dem ber&uuml;hmten New Yorker Architektenb&uuml;ro McKim, Mead and White in einem vielschichtigen Stil-Mix entworfen, wurde es 1930 er&ouml;ffnet, als das Land vor dem Embargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba noch ein beliebtes Reiseziel von Urlaubern aus den USA war. Das Hotel umfasst 457 Zimmer, 16 Suiten und acht Stockwerke. Zahlreiche Ber&uuml;hmtheiten haben schon im Hotel Nacional de Cuba residiert, unter anderem Frank Sinatra, Ava Gardner, Buster Keaton, John Wayne, Marlene Dietrich, Marlon Brando und Ernest Hemingway.&nbsp;</p>
<p>1933 wurde es &#8211; nach <a href="http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=1593&amp;RID=1" target="_blank">Batistas Coup gegen die &Uuml;bergangsregierung</a> &#8211; zum Schauplatz einer Belagerung, die die kubanischen Armee-Offiziere, die beim Umsturz von Machado eine entscheidende Rolle gespielt haben, gegen die Unteroffiziere aufgespielt hat, die Batista unterst&uuml;tzten.</p>
<p>Im Dezember von 1946 fand im Hotel ein ber&uuml;chtigter Mafia-Gipfel statt, dem im Film &#8220;Der Pate 2&#8243; ein historisches Denkmal gesetzt wurde. Bei der sogenannten Havana Konferenz trafen die Cosa Nostra, die urspr&uuml;nglich sizilianische Mafia, und die Mafia der Vereinigten Staaten aufeinander, um wichtige Strategien, Regeln und gesch&auml;ftliche Interessen zu diskutieren. Die Entscheidungen, die hier getroffen wurden, haben noch Jahrzehnte nach der Konferenz Einfluss auf die kriminellen Familien in den USA gehabt.</p>
<p>Trotz seiner turbulenten Geschichte ist das Hotel immer noch beliebt. Die Mafia-Legenden hallen jedoch immer noch nach.&nbsp;Doch wer das echte italienische Lebensgef&uuml;hl kennenlernen m&ouml;chte, fernab alter Mafia-Legenden und dem verblichenen Glanz Havannas, der muss zur&uuml;ck nach Italien, am besten in die Hauptstadt Rom und sollte ein <a href="http://www.hrs.de/hotel/italien/latium/rom/">Hotelzimmer in der ewigen Stadt buchen</a>.</p>
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		<title>Geschichte Kubas: Die Kuba-Krise</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubanische Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Oktober 2012 ist es nunmehr 50 Jahre her, dass die Welt vor einem erneuten Atomkrieg stand. Die sogenannte Kuba-Krise im Jahr 1962 hatte den Kalten Krieg zu einer neuen und erschreckenden Qualit&#228;t gef&#252;hrt, so dass ein atomarer Kriegsausbruch ernsthaft zu bef&#252;rchten war. Die beiden Weltm&#228;chte USA und UDSSR standen sich in einem ernsten Konflikt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2012 ist es nunmehr 50 Jahre her, dass die Welt vor einem erneuten Atomkrieg stand. Die sogenannte Kuba-Krise im Jahr 1962 hatte den Kalten Krieg zu einer neuen und erschreckenden Qualit&auml;t gef&uuml;hrt, so dass ein atomarer Kriegsausbruch ernsthaft zu bef&uuml;rchten war. Die beiden Weltm&auml;chte USA und UDSSR standen sich in einem ernsten Konflikt gegen&uuml;ber und waren bereit, f&uuml;r ihre Interessen auch vor der Nutzung von Atombomben nicht zur&uuml;ckzuschrecken. Die eigentliche Kuba-Krise erstreckte sich &uuml;ber 13 Tage hinweg und wurde durch die Stationierung von sowjetischen Langstreckenraketen auf Kuba ausgel&ouml;st, wodurch sich die USA unmittelbar bedroht f&uuml;hlte und Gegenma&szlig;nahmen vorbereitete. Das sollte aber nur der Tropfen sein, der das Fass fast zum &Uuml;berlaufen gebracht hatte.</p>
<p>Tats&auml;chlich zeichnete sich dieser &#8220;Showdown&#8221; l&auml;ngerfristig ab: als Weltm&auml;chte aus dem zweiten Weltkrieg hervorgegangen, konnten beide Nationen nicht unterschiedlicher sein. Kapitalismus trifft auf Sozialismus, Demokratie auf Einheitsstaat. Die &Uuml;berlegenheit des einen Systems &uuml;ber das Andere sollte insbesondere durch die neuen Waffentechnologien demonstriert werden. So begann das Wettr&uuml;sten: nukleare Langstreckenraketen und Mittelstreckenraketen wurden installiert. Die M&auml;chte kamen sich Schritt f&uuml;r Schritt n&auml;her. So wurde im April 1962 amerikanische Thor- und Jupiter Mittelstreckenraketen mit nuklearen Sprengkopf in der T&uuml;rkei einsatzbereit gemacht. Daraufhin begann die die Operation Anadyr der UDSSR, die in 183 Schifffahrten mit 86 Schiffen etwa 42.000 Soldaten und 230.000 Tonnen Milit&auml;rausr&uuml;stung nach Kuba brachte, darunter auch atomare Mittelstreckenraketen. Die Drohkulisse wurde immer deutlicher und wurde sp&auml;testens als ernst von Seiten der USA angesehen, als US-Spionageflugzeuge den Bau von Abschussrampen f&uuml;r Lang- und Mittelstreckenraketen dokumentierten. Weitere Aufkl&auml;rungsfl&uuml;ge best&auml;tigten die unmittelbare Bedrohung.</p>
<p>Dem &uuml;berlegten Handeln des damaligen US-Pr&auml;sidenten <a href="http://www.hdg.de/lemo/html/biografien/KennedyJohnF/index.html" target="_blank">John F. Kennedy</a> ist es zu verdanken, dass sich die atomare Bedrohung nicht zu einem Atomkrieg entwickelte. Trotz Erstschlag- und Gegenschlagszenarien, die ihm durch verschiedene Berater nahegelegt wurden, entschied sich Kennedy f&uuml;r Zur&uuml;ckhaltung, Verhandlung und Kompromissbereitschaft.</p>
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		<title>Jamaika</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen hat sich Jamaika zu einem der beliebtesten Reisezielen entwickelt. Das ganze Jahr &#252;ber zieht es immer mehr und neue Besucher auf die Insel. Jamaika, die drittgr&#246;&#223;te Insel der Gro&#223;en Antillen liegt am Nordrand der karibischen Platte und 145 Kilometer s&#252;dlich von Kuba. Der&#160;Jamaica Channel trennt sie von den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1160" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-medium wp-image-1160" title="© Jürgen Priewe - Fotolia.com" src="http://www.cubareisen24.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-4683b9f6b5de7996745da512b662dfc4.jpeg" alt="© Jürgen Priewe - Fotolia.com" width="178" height="86" /><p class="wp-caption-text">© Jürgen Priewe - Fotolia.com</p></div>Inzwischen hat sich Jamaika zu einem der beliebtesten Reisezielen entwickelt. Das ganze Jahr &uuml;ber zieht es immer mehr und neue Besucher auf die Insel.</p>
<p>Jamaika, die drittgr&ouml;&szlig;te Insel der Gro&szlig;en Antillen liegt am Nordrand der <a href="http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13703820/EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung-nimmt-Arbeit-auf.html" target="_blank">karibischen</a> Platte und 145 Kilometer s&uuml;dlich von Kuba. Der&nbsp;Jamaica Channel trennt sie von den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Mit einer L&auml;nge von 235 Kilometern und einer Breite zwischen 35 und 82 Kilometern hat die Hauptinsel eine Fl&auml;che von 10.991 Quadratkilometern. Neben der Hauptinsel und den Pedro Cay umfasst das Staatsgebiet von Jamaika auch die 60 Kilometer vor der Westk&uuml;ste gelegene Inselgruppe Morant Cays.</p>
<p>Einige Fakten &uuml;ber die Entstehung Jamaikas sind unbekannt oder umstritten. Eine weit verbreitete Theorie besagt, dass der westliche Teil Jamaikas und die Blue Mountains im Osten eigentlich in verschiedenen Regionen entstanden und erst vor etwa acht Millionen Jahren zusammengetroffen sind.</p>
<p>Der Osten der Insel wird von den Blue Mountains gepr&auml;gt. Dabei handelt es sich um eine Bergkette, die sich auf einer L&auml;nge von rund 100 Kilometern von Nordwesten nach S&uuml;dosten erstreckt und zahlreiche Ausl&auml;ufer nach Norden und S&uuml;den hat. Auch der h&ouml;chste Punkt der Insel, die 2256 Meter hoch gelegene Blue Mountain Peak, ist hier zu finden.</p>
<p>Viele kurze Fl&uuml;sse durchziehen die Insel. Wegen der Lage der Gebirge flie&szlig;en sie meistens in Richtung Norden oder S&uuml;den. W&auml;hrend der Regenzeiten schwankt die Menge des von ihnen gef&uuml;hrten Wassers stark. Wegen dem meist weichen Gestein kann es vorkommen, dass die Fl&uuml;sse ihren Lauf leicht &auml;ndern oder aber &uuml;ber l&auml;ngere Strecken unterirdisch verlaufen. Der Black River wird als l&auml;ngster Fluss Jamaikas bezeichnet. Er ist &uuml;ber 53,4 Kilometer lang und ist mit kleinen Booten sogar schiffbar. Eigentlich aber ist der Rio Minho mit 92,6 Kilometern der l&auml;ngste Fluss auf der Insel.&nbsp;</p>
<p>Jamaika hat ein tropisches Klima. Im Jahresverlauf gibt es kaum Temperaturunterschiede. In Kingston zum Beispiel betr&auml;gt die mittlere Monatstemperatur im Januar 25&nbsp;&deg;C und im Juli 27&nbsp;&deg;C. Im zentralen Hochplateau ist die Temperatur rund drei Grad geringer.</p>
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		<title>Mexico, D.F.</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:38:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mexiko geh&#246;rt mit etwa 110 Millionen Einwohnen zu den 15 bev&#246;lkerungsreichsten L&#228;ndern der Welt. Davon leben allein 23 bis 25 Millionen Menschen in der Hauptstadt Mexiko-Stadt, die zu den gr&#246;&#223;ten St&#228;dten weltweit z&#228;hlt. Allerdings gibt, wie in fast jeder Mega-City, einen Unterschied zwischen der Einwohnerzahl der im Stadtkern lebenden Menschen und dem Ballungsgebiet von Mexiko-Stadt.Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mexiko geh&ouml;rt mit etwa 110 Millionen Einwohnen zu den 15 bev&ouml;lkerungsreichsten L&auml;ndern der Welt. Davon leben allein 23 bis 25 Millionen Menschen in der Hauptstadt Mexiko-Stadt, die zu den gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dten weltweit z&auml;hlt. Allerdings gibt, wie in fast jeder Mega-City, einen Unterschied zwischen der Einwohnerzahl der im Stadtkern lebenden Menschen und dem Ballungsgebiet von Mexiko-Stadt.<br />Die offizielle Bezeichnung der mexikanischen Hauptstadt lautet M&eacute;xico, D.F. und ist im Grunde mehr als ein Bundesbezirk, als eine Stadt zu verstehen. Im Stadtkern selbst leben etwa 8 Millionen Einwohner. Dennoch wird in den meisten F&auml;llen umgangssprachlich von Mexiko-Stadt gesprochen, die neben dem Stadtkern, den Bundesdistrikt und den gesamten Ballungsraum mit einschlie&szlig;t. Mexiko-Stadt liegt 2000 Meter &uuml;ber dem Meeresspiegel, wobei der h&ouml;chste Punkt bei etwa 3937 Metern, dem Berg Ajusco, zu finden ist.<br />Mexiko ist ein gefragtes Urlaubsland, wobei vor allem die 10.000 Kilometer traumhafte Str&auml;nde und Buchten gefragt sind, besonders im Tourismusgebiet Canc&uacute;n. Auch der kulturelle und naturverbundene Hintergrund lockt viele Besucher ins Land, die sagenumwobene Kultur der Maya und Azteken, die Regenw&auml;lder und Vulkane lassen j&auml;hrlich knapp 20 Millionen Touristen nach Mexiko kommen. Daneben ist auch Mexiko-Stadt eine Reise wert, die schon beim Anflug einen gewaltigen Eindruck hinterl&auml;sst. In der Stadt treffen Moderne und Antike aufeinander, aber auch die Erste und die Dritte Welt. In Mexiko-Stadt geht die Schere zwischen arm und reich weit auseinander, wodurch in den vergangenen Jahren immer wieder das Problem der hohen Kriminalit&auml;t in den Vordergrund ger&uuml;ckt ist. Gerade bei Besuchen in der Hauptstadt wird immer wieder zur Vorsicht aufgerufen, obwohl die Kriminalit&auml;tsrate mit denen anderer St&auml;dte Mittel- und S&uuml;damerikas vergleichbar ist. Dennoch sollten Reisende nicht unbedarft die Faszination Mexiko-Stadt genie&szlig;en, aber fehlen darf ein Besuch auf keinen Fall!</p>
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		<title>Paypal vs Kuba</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubanische Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aus Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[bardealer.de]]></category>
		<category><![CDATA[Embargo]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Paypal]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituosen]]></category>

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		<description><![CDATA[PayPal boykottiert Kuba – eine einstweilige Verfügung gegen Paypal wurde eingereicht. Aufgrund des US-amerikanischen Handelsembargo gegen Kuba boykottiert der Zahlungsabwickler PayPal den pekuniären Verkehr mit der Insel. Dieser Boykott trifft besonders Kuba-Importeure, die kubanische Ware in die ganze Welt verkaufen. So beispielsweise der Online-Spirituosenhändler „bardealer.de“. Ihm ist es nicht mehr möglich kubanischen Rum in Kuba [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-106" title="Paypal" src="http://www.cubareisen24.de/wp-content/uploads/2011/09/4169501247_981f41a1bb-300x225.jpg" alt="Paypal, Quelle: jeanxtof/Flickr.com" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Paypal, Quelle: jeanxtof/Flickr.com</p></div>
<p>PayPal boykottiert Kuba – eine einstweilige Verfügung gegen Paypal wurde eingereicht.</p>
<p>Aufgrund des US-amerikanischen Handelsembargo gegen Kuba boykottiert der Zahlungsabwickler PayPal den pekuniären Verkehr mit der Insel.</p>
<p>Dieser Boykott trifft besonders Kuba-Importeure, die kubanische Ware in die ganze Welt verkaufen. So beispielsweise der Online-Spirituosenhändler „<a href="http://www.bardealer.de/" target="_blank">bardealer.de</a>“. Ihm ist es nicht mehr möglich kubanischen Rum in Kuba einzukaufen, da er die Hersteller, durch PayPals Zahlungsstopp, nicht mehr bezahlen kann. Betreiber solcher Shops wurden aufgefordert, sämtliche kubanische Artikel aus ihrem Sortiment zu streichen. Um sich gegen den Boykott zu wehren initiierte bardealer.de einen Gegenangriff. Per einstweiliger Verfügung soll ein weiterer Zahlungsverkehr mit Kuba schnellstmöglich erwirkt werden. Sie wollen, dass die Kontosperre von PayPal wieder aufgehoben wird.</p>
<p>Das Handelsembargo zwischen den USA und Kuba besteht bereits seit 1962. Ursprünglich hatte das Embargo offiziell das Ziel, Castros Unterstützung revolutionärer Bewegungen in Lateinamerika zu unterbinden, die sowjetische Militärpräsenz auf Kuba zu verhindern, den Rückzug kubanischer Truppen aus Afrika zu erzwingen und die Situation der Menschenrechte in Kuba zu verbessern. Nach dem Ende der Sowjetunion waren jetzt quasi drei der vier Gründe von selbst geregelt, lediglich die Ächtung der Menschenrechte wurde nun als Vorwand zur Aufrechterhaltung des Embargos genutzt. Heute weiß man, es ging darum, die Castro-Regierung zu stürzen.</p>
<p>Der frisch ins Amt gewählte US-Präsident Barack Obama hob im April 2009 die Beschränkungen für Reisen und Geldüberweisungen von Exilkubanern nach Kuba auf und erlaubte Telefondienstleistungen US-amerikanischer Unternehmen mit und in Kuba.</p>
<p>Ob PayPal in absehbarer Zeit auf die Kontensperre verzichten wird und somit auf die Forderungen der Betroffenen eingeht ist bislang nicht bekannt. Dass der Zahlungsabwickler an Ansehen verlieren wird allerdings umso offensichtlicher.</p>
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		<title>50 Jahre Schweinebucht</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 07:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aus Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kuba gab es Grund zu feiern. Anlass war der 50. Jahrestag der fehlgeschlagenen US-Invasion in der Schweinebucht. So kann die Bevölkerung dank diesem Sieg von früher immer noch behaupten, dass man von der USA nicht abhängig sei und einen eigenen Staat habe. Dank dem Sozialismus der dort herrscht kann man auf Werbeplakate mit Aufschriften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kuba gab es Grund zu feiern. Anlass war der 50. Jahrestag der fehlgeschlagenen US-Invasion in der Schweinebucht. So kann die Bevölkerung dank diesem Sieg von früher immer noch behaupten, dass man von der USA nicht abhängig sei und einen eigenen Staat habe. Dank dem Sozialismus der dort herrscht kann man auf Werbeplakate mit Aufschriften wie &#8220;<a href="http://www.schlossallee.de/" target="_blank">Luxusmarken finden Sie hier</a>&#8221; verzichten und hat keinen Konkurrenzkampf in der Wirtschaft, was sicherlich entspannend ist. Doch dies hat natürlich auch alles seinen Nachteil, was auch Raul Castro bei dem Parteitag nicht verschweigen wollte.</p>
<p>So machte er deutlich, dass Kuba zu viele Probleme hätte, welche in den letzten Jahren einfach ignoriert wurden und nun immer größer geworden sind und endlich angepackt werden müssten. Sehr großer Schritt war dabei die Ankündigung Castros, dass man in Kuba die Regierungszeit beschränken sollte, und dort jemand nur noch in zwei Amtszeiten je 5 Jahre an der Macht sein dürfte. So überrascht der Bruder von Fidel damit sicherlich einige Beobachter und wird damit auch zeigen, dass ihm ein Aufschwung wichtig ist. So kritisierte er vor allem, dass es problematisch sei die ganze Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln zu versorgen, was man unbedingt ändern müsste, da dies nicht mehr der aktuellen Zeit entsprechen würde.</p>
<p>Auch vor Ort war die Witwe und letzte First-Lady der DDR Margot Honecker. So wie sie es gewohnt war stand sie oben auf einer Bühne, während der führende Staatsmann dem Volk zuwinkte. Nur dass es dieses Mal nicht ihr Mann war, sondern Raul Castro. Schauplatz der Feier war im übrigen natürlich die Hauptstadt Havanna.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img title="Havanna (cubareisen24.de)" src="http://www.casaverde-havanna-kuba.de/images/dasmeer_malecon.jpg" alt="Havanna (cubareisen24.de)" width="500" height="280" /><p class="wp-caption-text">Havanna (cubareisen24.de)</p></div>
<p>Man darf gespannt sein inwiefern Frau Honecker noch weiter bei solchen Paraden zu sehen sein wird und ob sie ihre Ansichten zur DDR jemals ändern wird.</p>
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		<title>Das kurze Leben der Amy Winehouse</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten aus Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Winehouse]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Klub 27]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie lebte ein kurzes, rasantes Leben zwischen der Musik und den Drogen, am Ende siegte die Sucht, Amy Winehouse wurde nur 27 Jahre alt. Doch die britische Soulsängerin ist bei weitem nicht die erste die den Kampf gegen Alkohol und Drogen verloren hat und wird wohl leider auch nicht die letzte sein. Doch was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_75" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-75 " title="Amy Winehouse, Quelle: proline00_flickr" src="http://www.cubareisen24.de/wp-content/uploads/2011/07/2116944961_e6791ce684-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /><p class="wp-caption-text">Amy Winehouse, Foto: proline00_flickr</p></div>
<p>Sie lebte ein kurzes, rasantes Leben zwischen der Musik und den Drogen, am Ende siegte die Sucht, Amy Winehouse wurde nur <a href="http://www.focus.de/kultur/musik/amy-winehouse-ist-tot-willkommen-im-club-27_aid_648723.html" target="_blank">27 Jahre</a> alt. Doch die britische Soulsängerin ist bei weitem nicht die erste die den Kampf gegen Alkohol und Drogen verloren hat und wird wohl leider auch nicht die letzte sein. Doch was ist es was Musik, Kunst und die Drogen so unzertrennlich macht?</p>
<p>Zum einen ist es wohl der Mythos des Genies. Der Wahnsinn liegt dicht dabei und solch einen Sinneszustand erreicht man absichtlich nur mit Alkohol oder anderen Rauschmitteln. Und Beispiele wie Amy Winehouse, Schauspieler <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,530366,00.html" target="_blank">Heath Ledger</a> oder der Modeschöpfer Alexander Mc Queen waren Genies in ihrem Metier. Sie lebten ihre Kreativität zum Teil noch mehr mit Hilfe der Drogen aus oder versuchten mit ihrem VIP-Status besser klarzukommen , doch war es das wert? Ausgelöscht in so jungen Jahren.</p>
<p>Doch es sind ja nicht nur die Stars, jeden Tag sterben Menschen auf ähnliche Weise ohne dass es jemand mitbekommt.Aber gerade bei den berühmten Persönlichkeiten fasziniert es uns so stark, man fühlt sich abgeschreckt und empört, kann aber auch nicht wegschauen. Es ist ein Teufelskreis, eben so wie es zu Lebzeiten für Amy Winehouse war. Der Drogenexzess wurde zu einer Art Spektakel, dem der Schwanengesang folgte. Sie nahm Drogen um Schmerz zu kompensieren und diesen für die Öffentlichkeit in brillante Musik zu verwandeln. Ein fataler Weg.</p>
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