
Amy Winehouse, Foto: proline00_flickr
Sie lebte ein kurzes, rasantes Leben zwischen der Musik und den Drogen, am Ende siegte die Sucht, Amy Winehouse wurde nur 27 Jahre alt. Doch die britische Soulsängerin ist bei weitem nicht die erste die den Kampf gegen Alkohol und Drogen verloren hat und wird wohl leider auch nicht die letzte sein. Doch was ist es was Musik, Kunst und die Drogen so unzertrennlich macht?
Zum einen ist es wohl der Mythos des Genies. Der Wahnsinn liegt dicht dabei und solch einen Sinneszustand erreicht man absichtlich nur mit Alkohol oder anderen Rauschmitteln. Und Beispiele wie Amy Winehouse, Schauspieler Heath Ledger oder der Modeschöpfer Alexander Mc Queen waren Genies in ihrem Metier. Sie lebten ihre Kreativität zum Teil noch mehr mit Hilfe der Drogen aus oder versuchten mit ihrem VIP-Status besser klarzukommen , doch war es das wert? Ausgelöscht in so jungen Jahren.
Doch es sind ja nicht nur die Stars, jeden Tag sterben Menschen auf ähnliche Weise ohne dass es jemand mitbekommt.Aber gerade bei den berühmten Persönlichkeiten fasziniert es uns so stark, man fühlt sich abgeschreckt und empört, kann aber auch nicht wegschauen. Es ist ein Teufelskreis, eben so wie es zu Lebzeiten für Amy Winehouse war. Der Drogenexzess wurde zu einer Art Spektakel, dem der Schwanengesang folgte. Sie nahm Drogen um Schmerz zu kompensieren und diesen für die Öffentlichkeit in brillante Musik zu verwandeln. Ein fataler Weg.












